Sammlung: MAHARA - Facebook für Schüler/innen

Schulentwicklung&Moodle

Schulentwicklung

  • Personlentwicklung
  • Organisationsentwicklung
  • Unterrichsentwicklung

Schulentwicklung

Erfolgreicher Moodle-Einsatz hängt von den
Faktoren der Schulentwicklung ab:

  • Unterrichtsentwicklung
  • Organisationsentwicklung
  • Personalentwicklung

Die Abbildung "pädagogischer Geschäftsprozesse" ist Kernbestandteil der Organisationsentwicklung einer Schule.

Unterrichtsentwicklung ist Teamarbeit und nicht mehr wie in der Vergangenheit auf eine Person beschränkt.

Moodle ist ohne mittel- bis langfristige Personaleinsatzplanung nicht erfolgreich in Schulorganisationen zu implementieren.

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Was man wissen sollte ...

  • Moodle unterstützt, ergänzt und  begleitet den Präsenzunterricht
  • Moodle ist keine Unterrichtsmethode
  • Moodle ist ortsunabhängig und zeitunabhängig (mobil)
  • Mit Moodle kann man guten, aber auch schlechten Unterricht machen
  • Moodle ist einfach zu bedienen; für Lehrer/innen wie für SuS
  • Moodle ist ein Instrument, den Unterricht zu strukturieren; Schüler wissen, was "dran" ist und was als nächstes durchgenommen wird.
  • Individuelle, dem Lernfortschritt angepasste Aufgabenstellung ist ohne Moodle kaum realisierbar
  • Moodle ermöglicht kooperatives und kollaboratives Lernen
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Lernmanagement & Schulentwicklung

Voraussetzungen für den erfolgreichen Einsatz von Lernmanagementsystemen:

  • Zustimmung/Unterstützung durch die Schulleitung
  • Schulkonferenzbeschluss muss vorliegen
  • Zieldefinition den Bildungsgängen / Fachkonferenzen
  • Didaktische Jahresplanung in Moodle abbilden
  • Vertikaler und horizontaler Entwicklungsprozess
    (nicht alles auf einmal machen)
  • bereits geleistete Arbeit muss sich lohnen
    (nicht jedes Jahr das Rad neu erfinden)
  • Arbeitsteilung mit Kollegen anstreben
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Moodle & Schulentwicklung

Ausgangssituation (Analyse)

Der Wandel von der analogen zur digitalen  Informationsgesellschaft vollzieht sich in rasanten Schritten.
Die Konvergenz der Medien ist nahezu abgeschlossen. 
Vom Wohnzimmer kann man via Fernsehgerät  und entsprechender Apps auf das Internet zugreifen. Klassische Fernsehsendungen lassen sich aber auch vom stationären PC im Arbeitszimmer, vom Net– oder Notebook und auch vom Smartphone aus verfolgen. Zum großen Leidwesen der etablierten Fernsehanstalten nutzen junge Menschen immer weniger die klassischen Medien.
Neue Geräte erobern die Märkte.  Aus den mobilen Telefonen sind multimediataugliche Smartphones geworden,  deren Displays immer größer werden.  Bei den Tablet`s ist das Gegenteil zu beobachten.  Neben den ursprünglich 10-Zoll großen Geräten gibt es mittlerweile auch kleinere Geräte, die in eine Jackentasche passen.

Mit all diesen Geräten, ob mit einem großen oder kleinen Display, ob mobil oder stationär kann man auf webbasierte pädagogische Lernressourcen in der Cloud zugreifen.  Stationär installierte Programme gehören bald der Vergangenheit an.

 

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Erkenntnis / Thesen

  • Aus medienpädagogischer Sicht ist es nicht entscheidend, mit welchen Geräten die Lernenden arbeiten, sondern welche Inhalte für den Lernprozess bereitgestellt werden.
  • Lernmanagementsysteme unterstützen, begleiten und ergänzen den Präsenzunterricht. Die systemische Einbindung  in den Schul– und Unterrichtsentwicklungsprozess ist wesentliche Voraussetzung für den erfolgreichen Einsatz.
  • Solange es einen staatlichen Bildungsauftrag gibt, ist ein Lernmanagementsystem unverzichtbares Werkzeug  der Bildungsgangarbeit. Didaktische Jahrespläne werden direkt in pädagogischen „Geschäfts-“prozessen abgebildet.
    Qualitätsmanagement wird institutionalisiert.

 

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Pädagogisches KERN-Geschäft / UNTERRICHT